SPD startet in erste Präsenzsitzung seit „Lockdown“ und unterstützt lokale Gastronomie

Veröffentlicht am 22.06.2020 in Pressemitteilung

VG Weißenthurm. Nach Monaten der Arbeit über digitale Kanäle, lud der Vorsitzende Klaus Herbel den Vorstand des SPD-Gemeindeverbands am Freitag, den 19. Juni wieder zu einer persönlichen Sitzung ein. Bei dieser Gelegenheit wurde im Lokal La Dolce Vita in Urmitz eingekehrt. Um das von der Pandemie wirtschaftlich betroffene Lokal zu unterstützen, fand die Sitzung als Arbeitsessen statt. Abstand, Desinfektion und Mundschutz auf Zu- und Weggang ergänzten das gewohnte Bild. Zu diskutieren hatte die Sozialdemokratie allerhand.

So durfte der Verband mit Dr. Thorsten Rudolph den möglichen SPD-Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 199 begrüßen und einen Bogen zu grundsatzpolitischen Diskussionen schlagen. Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Bemühungen des Bundesfinanzministers Olaf Scholz einen starken Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise leisten. Dr. Rudolph, der beruflich als Abteilungsleiter beim Finanzministerium in Mainz fungiert, konnte spannende Ergänzungen aus der ministeriellen Praxis der Landesregierung einbringen. Insbesondere beim örtlichen Bürgermeister Norbert Bahl (SPD) stieß die daraus resultierende Diskussion über die starke Belastung der kommunalen Finanzen auf große Resonanz.

Karin Küsel, stellv. SPD-Kreisvorsitzende, lud bei ihrem Besuch zur Konferenz für den Weißenthurmer Landtagswahlkreis ein. Diese wird am 26. Juni nachgeholt. Küsel steht weiterhin als Kandidatin der SPD zur Verfügung und wird von den Mitgliedern auf ihrem Weg tatkräftig unterstützt. Nach einem Austausch über die derzeitige Lage in den einzelnen Städten und Gemeinden wurden außerdem zukünftige Projekte besprochen.

Mit Blick auf durch den Klimawandel steigende Temperaturen, geringere Niederschläge und regional steigende Nitratbelastungen wird sich der vorsichtig besorgte SPD-Verband weiterhin für breit verfügbares und gesundes Trinkwasser einsetzen. Jürgen Glahé, Ratsmitglied in der VG, erklärt: „Die Wasserversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es geht nicht nur um das Trinken oder Waschen, sondern auch um Wasser zum Löschen von Bränden und Bewässern von Grünanlagen. Das betrifft unsere Gesundheit aus mehreren Perspektiven.“ Die SPD wird die Sicherung der Trinkwasserversorgung in der Region aufmerksam verfolgen.

(Bildunterschrift: Der SPD-Vorstand unterstützt die Gastronomie mit einem Arbeitsessen)