10.10.2019 in Veranstaltungen von SPD Urmitz

Krimi-Lesung in Urmitz am 24.10.2019 im Rathaus

 

Krimi-Lesung in Urmitz

Der SPD Ortsverein Urmitz veranstaltet am 24. Oktober 2019 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses eine Benefiz-Lesung zugunsten des Fördervereins der Grundschule Urmitz.

Dieter Aurass, Autor aus Mühlheim-Kärlich wird aus seinem brandneuen Kriminalroman „Rheinland Bastard“ lesen und hierbei seine Zuhörer mit Sicherheit in seinen Bann ziehen. Aurass hat sich mittlerweile mit seinen Büchern einen Ruf weit über die Grenzen der hiesigen Region hinaus erworben. Wer ihn und seine honorige Stimme einmal live in einer Lesung erlebt hat, wird sich nicht wundern, warum der sympathische Autor mittlerweile bereits viel Bücher mit Erfolg veröffentlich hat, obwohl oder gerade, weil er zuvor über 40 Jahre Polizeibeamter gewesen ist und die Leidenschaft für das Schreiben erst danach so richtig ausleben konnte.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, Dieter Aurass für eine Lesung in Urmitz gewinnen zu können“ führt die SPD- Ortsvereinsvorsitzende Marion Höfer aus. „Und noch erfreulicher ist es, dass der Autor auf eine Gage verzichtet. Stattdessen würde sich Dieter Aurass und die Urmitzer SPD über eine kleine Spende zugunsten des Fördervereins der Urmitzer Grundschule sehr freuen“ ergänzt die SPD- Vorsitzende. Unterstützt wird die Benefiz-Lesung von Sabina’s Bücherwurm, die örtliche Buchhandlung aus Urmitz/Rhein. Für einen kleinen Imbiss in der Pause ist gesorgt.

Wir hoffen sehr, dass dieses Angebot einer Krimi-Lesung in Urmitz gut angenommen wird und laden hierzu alle Örmser und Interessierte aus den Nachbargemeinden ganz herzlich ein.

 

 

09.10.2019 in Veranstaltungen von SPD Urmitz

Krimi-Lesung in Urmitz am 24.10.2019 im Rathaus

 

Krimi-Lesung in Urmitz

Der SPD Ortsverein Urmitz veranstaltet am 24. Oktober 2019 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses eine Benefiz-Lesung zugunsten des Fördervereins der Grundschule Urmitz.

Dieter Aurass, Autor aus Mühlheim-Kärlich wird aus seinem brandneuen Kriminalroman „Rheinland Bastard“ lesen und hierbei seine Zuhörer mit Sicherheit in seinen Bann ziehen. Aurass hat sich mittlerweile mit seinen Büchern einen Ruf weit über die Grenzen der hiesigen Region hinaus erworben. Wer ihn und seine honorige Stimme einmal live in einer Lesung erlebt hat, wird sich nicht wundern, warum der sympathische Autor mittlerweile bereits viel Bücher mit Erfolg veröffentlich hat, obwohl oder gerade, weil er zuvor über 40 Jahre Polizeibeamter gewesen ist und die Leidenschaft für das Schreiben erst danach so richtig ausleben konnte.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, Dieter Aurass für eine Lesung in Urmitz gewinnen zu können“ führt die SPD- Ortsvereinsvorsitzende Marion Höfer aus. „Und noch erfreulicher ist es, dass der Autor auf eine Gage verzichtet. Stattdessen würde sich Dieter Aurass und die Urmitzer SPD über eine kleine Spende zugunsten des Fördervereins der Urmitzer Grundschule sehr freuen“ ergänzt die SPD- Vorsitzende. Unterstützt wird die Benefiz-Lesung von Sabina’s Bücherwurm, die örtliche Buchhandlung aus Urmitz/Rhein. Für einen kleinen Imbiss in der Pause ist gesorgt.

Wir hoffen sehr, dass dieses Angebot einer Krimi-Lesung in Urmitz gut angenommen wird und laden hierzu alle Örmser und Interessierte aus den Nachbargemeinden ganz herzlich ein.

06.12.2018 in Veranstaltungen

Der „Regional-Politiker mit Herz“ 2018 heißt: Marc Ruland

 
SPD Gemeindeverband übergibt die Ehrung an Marc Ruland

Weißenthurm. Zur Jahreshauptversammlung des SPD Gemeindeverbands in der Verbandsgemeinde Weißenthurm kamen viele SPD Vertreter des Landes, des Kreises sowie natürlich die SPD Regionalpolitiker aus der Verbandsgemeinde nach Weißenthurm. Nach der Begrüßung durch Konstantin Kneisler, als 1. Vorsitzender der SPD Weißenthurm und gastgebender Veranstalter, übernahm Klaus Herbel  den weiteren Ablauf. 

Als Vorsitzender des SPD Gemeindeverbands in der Verbands-gemeinde Weißenthurm begann er mit dem Jahresbericht über die Aufgaben und  Arbeit des Gemeindeverbands und hob hervor, dass gerade die Arbeit an der Basis, die SPD mit den Menschen verbindet. Danach berichtete Achim Bermel als stellvertretender Fraktionssprecher über die erfolgreiche Arbeit der SPD im VG-Rat. Als Hauptredner berichteten nun Marc Ruland MdL und Vorsitzender des SPD Kreisverbands Mayen-Koblenz, sowie Faisal El Kasmi, Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz, über die Bundes-, Landes und Kreispolitik und über Planungen und Projekte, die die SPD in Zukunft angehen will. Auch auf die aktuelle Lage der SPD wurde eingegangen. Ohne die SPD würde es heute weder den Mindestlohn noch die Rente mit 63 Jahren geben. Auch geht die Anhebung des Kindergeldes, die Einführung des neuen Baukindergelds und die Parität in der gesetzlichen Kranken-versicherung, wonach sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge teilen, auf Initiativen der Sozialdemokratie zurück. Danach gab Klaus Herbel bekannt: „Die Ehrung „Regional-Politiker mit Herz“ geht in diesem Jahr an Marc Ruland!

Nachdem im letzten Jahr  Manfred Kuhn und davor Dieter Klöckner geehrt wurden, ging in diesem Jahr die Auszeichnung an einen noch jungen, aber sehr agilen Landes-, Kreis- und Stadtpolitiker. Diese Ehrung soll eine Anerkennung für einen Regional-Politiker sein, der nicht abgehoben Politik macht, die Menschen vor Ort in die politischen Entscheidungen miteinbezieht und die Nähe zum Bürger und den Ortsvereinen pflegt. Diese Anforderungen konnte Marc Ruland in vollem Umfang erfüllen. Er betreut in der Region neben seinem Wahlkreis noch drei andere Wahlkreise und hatte, wenn wir ihn brauchten, immer ein offenes Ohr, gab uns gute Ideen und Anregungen und war oft auch vor Ort.

In der Laudatio, die Achim Hütten, Oberbürgermeister der Stadt Andernach hielt, der einer der politischen Förderer von Marc Ruland war,  konnte dieser so den politischen Werdegang von Marc Ruland, der 1999 in die SPD eingetreten ist, auch gut beschreiben. In der SPD begann seine politische Laufbahn bei den Jusos, bei denen er schnell zum Vorsitzenden in Andernach, dann auch im Kreis wurde. 2009 wurde Ruland in den Kreistag und Stadtrat gewählt, in dem er die SPD-Fraktion heute führt. Als Referent war er für Finanzminister Gernot Mittler, Clemens Hoch und Andrea Nahles tätig. Im Jahr 2013 zog er in den Landtag Rheinland-Pfalz ein, in dem er bis heute aktiv für unsere Region arbeitet.

Auch im ehrenamtlichen Bereich ist er breit aufgestellt, neben der Mitgliedschaft bei der IG Metall, der AWO und dem DRK,  ist er in mehreren Fördervereinen von Schulen in der Region, um nur einige zu nennen engagiert.  Gerührt nahm Marc Ruland unter den Augen seiner Mutter Hiltrud und unter stehendem Applaus der Anwesenden, die Ehrung an und bedankte sich mit einem Rückblick auf schöne und besondere Erlebnisse. Im Anschluss überreichte Klaus Herbel, den Herzpokal und die Ehrenurkunde.

13.03.2017 in Veranstaltungen von SPD Urmitz

Der „Regional-Politiker mit Herz“ 2017 heißt: Manfred Kuhn

 

Zum Frühjahrs-Bürgerempfang des SPd Gemeindeverbandes Weißenthurm kamen zu den Bürgern viele SPD Volksvertreter des Landes, vom Kreis sowie natürlich die SPD Regionalpolitiker aus der Verbandsgemeinde nach Urmitz. Nach der Begrüßungsrede durch den 1. Vorsitzende Klaus Herbel des SPD Gemeindeverbands in der Verbandsgemeinde Weißenthurm, sprachen die Gastredner Marion Höfer als 1. Vorsitzende der SPD Urmitz, Marc Ruland MdL und Vorsitzender des SPD Kreisverbands Mayen-Koblenz, Florian Kohns stellv. Vorsitzender der Jusos Mayen-Koblenz ein Grußwort und riefen zu einem beherzten Bundeswahlkampf an der Seite von Detlev Pilger und Martin Schulz auf.

11.09.2015 in Veranstaltungen von SPD Ortsverein St. Sebastian

Landesminister Roger Lewentz zur Besuch in St. Sebastian

 
Minister Lewentz besucht freiwillige Feuerwehr St. Sebastian

Auf Initiative der SPD Sankt Sebastian besuchte Staatsminister Roger Lewentz die freiwillige Feuerwehr St. Sebastian

Im Zeichen der Feuerwehr stand am Freitag, 11. September 2015, der Besuch des Staatsministers Roger Lewentz, Minister für das Innere, für Sport und Infrastruktur den Löschzug der freiwilligen Feuerwehr in St. Sebastian.

Auf Einladung der Ortsgemeinde und in enger Kooperation mit dem SPD-Ortsverein konnte es gelingen, den Minister von einem Besuch unserer Feuerwehrkammeraden zu überzeugen. Nach Begrüßung durch Ortsbürgermeister Marco Seidl informierte Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm Herrn Georg Hollmann -der die Gespräche dankeswerterweise unterstützte- über den aktuellen Sach- und Planungsstand des neuen, gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses, gefolgt von Wehrführer Mathias Kröber, der den anwesenden Gästen seine Feuerwehrkammeraden sowie die innere Organisation des Löschzuges vorstellte.

Besonders beeindruckend war Kröbers geschichtlicher Rückblick auf vergangene Zeiten. „Wir sind stolz auf unsere Jugendfeuerwehr, die Wehrführer a.D. Rudolf Moskob als erste Jugendfeuerwehr im Landkreis Mayen-Koblenz gründete und somit  Pionierarbeit geleistet hat“, sagte Kröber und ergänzte, dass man sich auf das neue, gemeinsame Feuerwehrgerätehaus St. Sebastian/Kaltenengers freue. „(…) natürlich wird es die eine oder andere Diskussion mit unseren Feuerwehrkammeraden aus Kaltenengers geben, jedoch hat sich die Zusammenarbeit in der Vergangenheit gut gestaltet, warum wir auch zukünftig gut und zielführend kooperieren werden“, ergänzte Kröber und begrüßte ebenso die Kammeraden der freiwilligen Feuerwehr aus Kaltenengers.

Besonders erfreute Minister Lewentz das junge Führungsteam des Löschzuges St. Sebastian, denn mit Wehrführer Mathias Kröber und seinem Stellvertreter Miro Höfer ist der Generationswechsel gut gelungen; im Verbund mit erfahrenen Unterstützern durch die Wehrführer a.D. Rudolf Moskob, Rolf Höfer und des stellv. Wehrführers a.D. Michael Schäfer. „Natürlich wollen wir bei unserer Teamarbeit das Engagement unserer Kammeraden im Gesamten würdigen“, versicherte Kröber.

In der anschließenden, bürgeroffenen Diskussion stand, neben der Errichtung des neuen Feuerwehrgerätehauses die Folgenutzung des derzeitigen (alten) Feuerwehrhauses durch die Ortsgemeinde im Fokus, das sich im Eigentum der Verbandsgemeinde befindet und zunächst von der Ortsgemeinde übernommen werden muss. „Trotz leerer Kassen wollen wir uns natürlich nicht davon abhalten lassen, unsere Ortsgemeinde im Einklang mit allen Sozialpartnern weiterzuentwickeln, benötigen hierzu jedoch jeder Unterstützung aus dem Land“, betonte Seidl in seinem Sachvortrag. Das alte Feuerwehrhaus nimmt bei einer Vielzahl von örtlichen Veranstaltungen eine zentrale Ver- und Entsorgungsrolle ein, warum Einigkeit darin besteht es in kommunaler Hand halten zu wollen. Was dies kostet und mit welchen Förderungen zu rechnen ist, wird derzeit geprüft, um bei künftigen Haushaltsplanungen valide Zahlen einzubringen. Wehrleiter Arndt Lenarz, der ebenso zu den Gästen gehörte, würdigte das politische Engagement zur Unterstützung der Feuerwehreinheiten, hinterfragte jedoch kritisch, warum es nicht möglich war, den ersten Planungsentwurf des neuen Gerätehauses zu genehmigen. „Zwar sah dieser gegenüber dem nun geplanten Feuerwehrhauses Mehrkosten außerhalb der Förderfähigkeit vor, jedoch wurde eine alternative Finanzierung nicht von der ADD unterstützt“, bemerkte Wehrleiter Lenarz kritisch.

„In jedem Jahr wird die Landesregierung seitens des Rechnungshofes aufgefordert, freiwillige Feuerwehren zusammenzuschließen oder gar abzuschaffen. Wir werden uns diesem Druck nicht beugen und weiterhin freiwillige, ortsansässige Feuerwehren unterstützen, da sie ein wesentliches Element des Ortslebens darstellen“, so Lewentz im Einklang mit VG-Bürgermeister Hollmann. Sowohl über eine Förderung der Folgenutzung sowie über den weiteren Verlauf der Verhandlungen hierzu werden wir weiter berichten.

Ihre Interessenvertretung in der VG

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